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1) Reiseankunft mit Verfrühung ...
"Aber die Gegend kommt mir bekannt vor." – "Hm, mir auch."
(Randy und Peter landen unverhofft in der falschen Zeit)
Neulich kam ich in den Genuss, mir "Schottische Geschichten" anzusehen, - immerhin fast 30 Jahre nach dessen Produktion. In dieser Folge der Serie "MONDBASIS APLHA 1" drängen sich in der Handlung einige Parallelen zu Perkinsinhalten auf:
Die Forschungsstation, die sich samt dem Mond bereits in die unerreichbaren Tiefen des Weltraumes verirrt hat, empfängt mithilfe einer neuen Technik einen Funkspruch von der Erde. Dadurch, dass dort inzwischen bereits Jahrhunderte vergangen sind, konnte eine Beam-Technologie entwickelt werden, mit der die Besatzung der Mondbasis zur Erde evakuiert soll.
(Und jetzt kommts) Durch ein Erdbeben misslingt die Dimensionsreise. Commander John Koenig, Alan und Helena landen zwar auf der Erde, jedoch in einer falschen Zeit: Sie finden sich im 14. Jahrhundert in Schottland wieder. (In der dritten EUROPA-Folge landen Perkins und Hoffmann durch einen ungeklärten Zwischenfall mit dem Dimensionsbrecher ebenfalls ungewollt in der Vergangeheit)
Eine dramatische Zuspitzung der Ereignisse bringt die drei Dimensionsbrüchigen auf den Scheiterhaufen. Als Alan erste Schmerzensschreie verlauten läßt, werden natürlich alle drei durch ein rettendes Beammanöver auf den Mond zurück geholt. (Dieses Finale ist wiederrum stark vergleichbar mit dem der dritten MARITIM-Folge: "Der verbotene Stern")
Mir schwant, dass H.G. Francis diese Alpha-1-Episode damals bestimmt nicht versäumt hat.
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Beitrag von:
BONDURKAN
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08-04-2004
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