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Die Gattung Mensch ...
Eine intergalaktische Lebensform?
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9) Das Aussehen der Aliens ...
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unterzuordnen, anstatt auf das Geradewohl Klauen an Fledermäuse zu kleben oder so etwas." Beispiel Nr.1: "Sogar auf einem Gasriesen ohne Wasser und ohne Kontinente ist Leben denkbar: Seine Bewohner könnten nach dem Prinzip des Heißluftballons auf- und abschweben. Ihre Energie würden sie aus den Temperaturunterschieden des Gases beziehen und so ihre zarte Existenz sichern.«
»Völlig andere Kaliber würden Planeten mit extrem hoher Gravitation erfordern (siehe links). Hier müssten sich Lebensformen mit sehr festen, skelettähnlichen Strukturen entwickeln, die sich dann wahrscheinlich nur im Zeitlupentempo fortbewegen könnten.« ![]() "Wenn dagegen fast kein Kohlenstoff auf einer Welt vorhanden ist, könnte eine unbekannte Lebensform auch das in Halbleitern genutzte Silizium zum Aufbau kristalliner Körper verwenden" (siehe rechts). Auch dies wäre sicherlich keine unrealistische Art von Leben in unserem Universum.
"Auf extrem kalten Planeten stehen die Chancen für das Leben am schlechtesten. Allerdings könnte hier unter bestimmten Strahlungsbedingungen Sauerstoff
freigesetzt werden; ein erstklassiger Energieträger, der es einigen Lebewesen vielleicht ermöglicht, sogar im lebensfeindlichen ewigen Eis zu gedeien." Diese Wesen wären vermutlich mikroskopisch klein.
"Randy, könnte es sein, dass Polcor ein Roboter war?!"
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13) Sehen wir sie? ...
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14) Erdähnliche Bedingungen auf Planet 'KOI-456.04' ...
![]() Doch wir wollen natürlich auch die Fantasie anregen ... Das Besondere an dem gut 3000 Lichtjahre entfernten Stern "Kepler-160" ist nun, dass er seinen Planeten 'KOI-456.04' so lebensfreundlich bestrahlt wie unsere Heimatsonne die Erde. Von den 4000 bisher bekannten Exo-Planeten umkreisen alle mit erdähnlicher Größe nur Rote Zwerge. Solche 'Kleinsonnen' strahlen aber nur schwaches Infrarotlicht ab, für das sie ein Planet mit sehr geringem Abstand umkreisen müsste, um für erträgliche Temperaturen an seiner Oberfläche zu sorgen. Bei so großer Nähe würde die Anziehungskraft den Planeten allerdings verformen und für heftige vulkanische Aktivitäten sorgen. Schwierig ...
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15) Unsere Schwestern auf der Venus ...
(Bild).
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Auch wenn's hier
allenfalls um "biologische Aktivitäten"
und natürlich nicht um menschenähnliche Wesen geht, finde ich es dennoch bemerkenswert, an wie vielen Orten im Sonnensystem inzwischen recht konkret nach Leben geforscht wird. Neben der Venus auch unter der Marsoberfläche und in den tiefen Ozeanen der Jupiter- und Saturnmonde (siehe hierzu auch die beiden Videoclips zu Leben im > "Wegasystem" <). Alles so nah und greifbar, dass man tatsächlich eines Tages hinfliegen und Proben nehmen kann.
Euphorie oder zuviel Wunschdenken? ... |
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16) Der Run auf unsere Nachbarplaneten ...
Den kompletten Originalartikel zum Podcast findet Ihr hier auf > "spektrum.de" < ... |
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